Kinky Sex: Die etwas härtere Nummer Taschenbuch

2011 hatte mich die Besitzerin vom SM Club Gargoyle in Berlin.Kreuzberg angesprochen ob ich nicht Lust dazu habe, das von mir erotische Fotos gemacht werden und diese in einem SM Ratgeber abgedruckt werden. Dazu musste ich nicht lange überredet werden, da ich mich schon immer gerne nackt gezeigt habe. Wie ich finde sind es sehr schöne Fotos geworden auch wenn der Fotograf mich nur in devoten Situationen aufnehmen wollte.

Das schönste Foto wie ich finde ist das Foto, wo ich mit dem Kopf nach unten am Andreaskreuz hänge (Andreas am Andreaskreuz). Bei den Aufnahmen hatten alle Beteiligten und auch ich etwas Angst das die Fußmanschetten reißen. Das wäre für mich bestimmt nicht lustig gewesen.

Allgemeines zum SM Club Gargoyle:

Den BDSM Club gibt es leider seit 2014 nicht mehr, was einen großen Verlust für die Szene und für mich bedeutet hat. Am 23.09.2010 war ich das erste Mal im SM Club Gargoyle und hatte folgendes zu meinem ersten Besuch im Andreas4U Erotikblog geschrieben:

Auch wenn nicht ganz so viel los war (Schnuppertag), habe ich einige nette Leute kennengelernt. Ich kannte die hinteren Räume noch aus Zeiten wo an der Stelle ein Internetcafe (ca. 2001) war.

Zu der Zeit waren Ich und mein Sohn dort Stammgast ( Counterstrike, Unreal etc. )

Es ist schon fantastisch was die Besitzer daraus gemacht haben. Das Fotoalbum welches die Umbauarbeiten zeigt kann sich jeder Gast anschauen. Interessant war auch das Gästebuch das ebenfalls für alle zugänglich auf dem Tresen liegt. Gwen die Besitzerin vom Gargoyle hat mir darin u.a. einen Gästebucheintrag von Jana Bach gezeigt über die Ich ja hier im Blog schon sehr oft berichtet habe.

Als erstes habe ich mir alle Räumlichkeiten angeschaut um dann allein im Raucherraum genüsslich eine Zigarette zu rauchen und ein Bier zu trinken. Später konnte ich hier einem Paar bei Fesselspielen zuschauen, habe dann aber den Raum wieder verlassen um mich zu unterhalten bzw. zu informieren (SM, Partys etc.).

Ich werde wahrscheinlich morgen zur Playnight erneut dort anzutreffen sein.

Update 28.9.2010: Ich war zur Playnight im Club und war rundum zufrieden. Es gefällt mir dort so gut das Ich heute erneut dort anzutreffen bin. Heutiges Motto -> Der Quatsch, Spiel- Spass- und Kennenlernabend & der Fesselstammtisch.

Fazit: Der Gargoyle Club ist empfehlenswert für alle die Spaß an SM Spielereien haben oder neugierig sind was denn in einem SM Club so passiert

Ich traf auf eine Nymphomanin

Vor 23 Jahren habe ich einige Jahre in einem Imbiss gearbeitet.

Und wie das halt so ist, kommt man immer mal wieder mit den Gästen ins Gespräch.

Eine Frau, Anfang 30 mit langen blonden Haaren war öfter eine Kundin, die oft Kaffee getrunken aber ab und zu auch mal eine Currywurst gegessen hat. An einem Tag wo sie wieder bei uns Kaffee getrunken hatte, machte sich darüber lustig, das doch die meisten Männer nur Sprücheklopfer sind.

Wenn es dann ums Ganze geht machen sie meist einen Rückzieher sagte Sie. Als Beispiel nannte sie Bauarbeiter die Ihr hinterhergepfiffen hatten, aber wenn Sie diese dann zum Sex bei sich zu Hause eingeladen hatte, kam keiner.

Da konnte ich mir natürlich nicht verkneifen zu sagen, das ich nicht so bin. Wenn ich etwas sage, mache ich das auch. Bis dahin wusste ich allerdings nicht das sie kein Single ist. Sie meinte dann, das Ihr Mann an dem Abend nicht da ist und ob ich nicht Lust hätte vorbeizukommen für eine geile Nacht zu zweit.

Nicht nur gesagt, sondern natürlich dann auch getan. Kaum das ich Abends in der Wohnung war ging es dann hemmungslos zur Sache. Das Bett war klitschnass von Ihren Orgasmen. Ich habe nie wieder in meinem Leben eine Frau kennengelernt die so stark und oft abgespritzt hat.

Irgendwann in der Nacht bin ich dann fix und fertig nach Hause.

Das ging dann noch ca. eine Woche so. Entweder bei Ihr oder bei mir, ob im Treppenhaus, Flur oder Küche. Die Frau wollte es überall und ständig.

Oft hatte ich es gerade mal geschafft die Hose bis unter die Knie zu ziehen und los ging’s. Zu der Zeit war ich 36 und war nach einer Woche so geschafft von den für mich anstrengenden Treffen das ich erstmal ne ganze Weile die Schnauze voll hatte von Sex.

Ich habe das Ganze dann einschlafen lassen und den potenteren Herren das Feld überlassen.

Gut das mir so etwas heute mit 59 Jahren nicht mehr passiert. Da müsste ich sofort passen, bzw. hätte auch überhaupt keine Lust darauf.

Auf alle Fälle war das die einzige richtig veranlagte Nymphomanin, die ich in meinem Leben kennengelernt habe.

Später habe ich auch Frauen kennengelernt, die so taten als wenn Sie ständig geil sind aber ich bin mir sicher, das sie das mir nur vorgespielt haben um mich zu binden, mit dem Hintergedanken Männer wollen doch immer und nur das eine. Auch Frauen die Drogen genommen haben und dadurch extrem heiß auf Sex sind (z.B. Extasy) sind für mich keine Nymphomaninnen.

Die Nymphomanin von der ich hier berichtet hatte, wollte nur Sex und dann kann der Mann wieder gehen und der nächste kann kommen. Ohne finanzielle oder Bindungsinteressen. Einfach nur sexsüchtig.

Erinnerungen sind schon was schönes 💖

Nymphomanie (Wikipedia)
Die Nymphomanie (von altgriechisch νύμφη nýmphē, deutsch ‚Braut‘ sowie μανία manía, deutsch ‚Wahnsinn‘, ‚Raserei‘; siehe auch Nymphen)[1] ist die Bezeichnung für gesteigertes Verlangen von Frauen nach Geschlechtsverkehr. Von Nymphomanie spricht man in der Regel jedoch nur, wenn der Wunsch nach Sexualität mit Promiskuität, also häufigem Partnerwechsel einhergeht.

Bei Männern wird dieses Phänomen als Satyriasis (nach dem griechischen Satyr, dem männlichen Gegenpol zur Nymphe, häufig ithyphallisch dargestellt) oder „Donjuanismus“ bezeichnet. Wissenschaftlich gilt der Begriff Nymphomanie als veraltet. Als Synonym wird auch „Klitoromanie“ verwendet, ein extrem übersteigertes nymphomanes Verhalten auch als „Metromanie“ bezeichnet, während als geschlechtsneutraler Begriff auch „Erotomanie“ Verwendung findet…

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nymphomanie